System 80 Geschwindigkeitsbegrenzer
Der bewährte mechanische Geschwindigkeitsbegrenzer für Fahrzeuge mit Seilzug-Gaspedal. Robust, zuverlässig und seit Jahrzehnten weltweit bewährt.
Hauptmerkmale
Rein mechanischer Betrieb
Keine Elektronik, keine Software, keine CAN-Bus-Abhängigkeit. Das System 80 verwendet eine mechanische Präzisionsverbindung zur physischen Begrenzung des Drosselwegs.
Seilzugdrossel-Spezialist
Speziell für Fahrzeuge mit traditionellem Bowdenzug-Gassystem entwickelt. Der Industriestandard für vorelektronische Nutzfahrzeuge.
Bewährt in 50+ Ländern
Der weltweit am häufigsten eingesetzte mechanische Geschwindigkeitsbegrenzer. Vertraut von Flottenbetreibern in Europa, Nahost, Afrika und Asien seit über 40 Jahren.
Minimale Wartung
Robuste Konstruktion mit minimalen beweglichen Teilen. Keine Firmware-Updates, kein Kalibrierdrift, keine Batterie zum Ersetzen.
Der System 80 ist AutoKontrols mechanischer Flaggschiff-Geschwindigkeitsbegrenzer — das weltweit am häufigsten eingesetzte Seilzug-Geschwindigkeitsbegrenzungsgerät im Nutzfahrzeugsektor. Entwickelt für Einfachheit, gebaut für Langlebigkeit und seit über 40 Jahren von Flottenbetreibern in mehr als 50 Ländern vertraut.
Funktionsweise des System 80
Der System 80 arbeitet nach einem rein mechanischen Prinzip. Ein präzisionsgefertigtes Gestänge wird zwischen dem Gaspedal des Fahrzeugs und der Drosselklappe (oder der Kraftstoffeinspritzpumpe) installiert und begrenzt physisch den maximalen Weg des Gaszugs. Wenn das Fahrzeug die voreingestellte Geschwindigkeitsbegrenzung erreicht, verhindert der System 80 ein weiteres Öffnen der Drossel — der Fahrer kann die eingestellte Geschwindigkeit unabhängig vom Pedaldruck nicht überschreiten.
Im Gegensatz zu elektronischen Geschwindigkeitsbegrenzern, die auf Software, CAN-Bus-Signale oder ECU-Kommunikation angewiesen sind, hat der System 80 keinerlei elektronische Abhängigkeit. Es gibt keine Software, die abstürzen kann, keine Firmware, die aktualisiert werden muss, keine Batterie, die ersetzt werden muss, und keine CAN-Bus-Kompatibilität, um die man sich sorgen müsste. Er funktioniert vom ersten Tag an und arbeitet zuverlässig über die gesamte Lebensdauer des Fahrzeugs.
Die Geschwindigkeitsbegrenzung wird während der Installation mit einem kalibrierten Einstellmechanismus festgelegt und anschließend mit einer manipulationssicheren Plombe versiegelt. Die eingestellte Geschwindigkeit kann nicht geändert werden, ohne die Plombe zu brechen — ein sichtbares, physisches Abschreckungsmittel gegen Manipulation, das Kontrollbeamte auf einen Blick überprüfen können.
Warum Sie den System 80 wählen sollten
Unübertroffene Zuverlässigkeit
Ohne elektronische Komponenten ist der System 80 immun gegen elektrische Ausfälle, Wassereintritt, Vibrationsschäden und Softwarefehler, die elektronische Geschwindigkeitsbegrenzer beeinträchtigen können. Er funktioniert bei extremer Hitze, extremer Kälte, Staub und Nässe ohne Leistungseinbußen. Dies macht ihn zur bevorzugten Wahl für Fahrzeuge in rauen Einsatzumgebungen — Baustellen, Steinbrüche, Bergwerke, landwirtschaftliche Flächen und Schwellenländer mit begrenzter technischer Supportinfrastruktur.
Die einfachste Installation
Ein geschulter Installateur kann einen System 80 bei den meisten Fahrzeugen in unter 90 Minuten einbauen. Die Installation erfordert keine speziellen Diagnosegeräte, keinen Laptop, keine CAN-Bus-Konfiguration und keine ECU-Programmierung. Das Gerät wird in die bestehende Gaszugleitung eingebaut — ein unkomplizierter mechanischer Vorgang, den jeder kompetente Kfz-Techniker durchführen kann.
Niedrigste Gesamtbetriebskosten
Keine Firmware-Updates. Keine jährlichen Softwarelizenzen. Keine Kalibrierdrift, die Nachkalibrierungsbesuche erfordert. Kein Batteriewechsel. Der Wartungsbedarf des System 80 beschränkt sich auf die regelmäßige Inspektion der Seilzugverbindung und der Manipulationsplombe — typischerweise im Einklang mit dem bestehenden Wartungsplan des Fahrzeugs. Für Flottenbetreiber, die Hunderte oder Tausende von Fahrzeugen in mehreren Ländern verwalten, bedeutet diese Einfachheit direkt niedrigere Betriebskosten.
Global zertifiziert
Der System 80 ist nach EU/ECE-Regelung R89 typgenehmigt und verfügt über Zertifizierungen von UTAC (Frankreich), TÜV (Deutschland) und VCA (Vereinigtes Königreich). Diese Zulassungen werden von Aufsichtsbehörden in ganz Europa, dem Nahen Osten, Afrika und Asien anerkannt — der System 80 ist ein einzelnes Produkt, das über eine internationale Flotte hinweg eingesetzt werden kann, ohne dass für verschiedene Territorien unterschiedliche Hardware erforderlich ist.
Technische Daten
| Spezifikation | Detail |
|---|---|
| Funktionsprinzip | Mechanische Gaszugbegrenzung |
| Gaspedaltyp | Bowdenzug (mechanisch) |
| Geschwindigkeitsbereich | 20–120 km/h (einstellbar bei Installation) |
| Geschwindigkeitsgenauigkeit | ± 1 km/h bei Sollgeschwindigkeit |
| Stromversorgung | Nicht erforderlich (rein mechanisch) |
| Betriebstemperatur | -40°C bis +85°C |
| Manipulationsschutz | Manipulationssichere Plombe mit eindeutiger Seriennummer |
| Zertifizierungen | EU/ECE R89, UTAC, TÜV, VCA |
| Montage | Inline mit bestehendem Gaszug |
| Typische Installationszeit | 60–90 Minuten |
| Garantie | 2 Jahre Herstellergarantie |
| Entwickelt & gefertigt | Chorley, Lancashire, UK |
Installationsprozess
1. Fahrzeugbegutachtung
Unser zugelassener Installateur begutachtet das Gaspedalsystem des Fahrzeugs, die Kabelführung und die Montagepunkte. Ein Geschwindigkeitstest bestätigt die unbegrenzte Höchstgeschwindigkeit des Fahrzeugs und identifiziert die optimale Position des Begrenzers.
2. Gerätemontage
Der System 80 wird in die Gaszugleitung eingebaut. Die Halterung des Geräts wird am Fahrzeugchassis oder der Spritzwand befestigt. Der Gaszug wird durch den Präzisionseinstellmechanismus des System 80 geführt.
3. Geschwindigkeitskalibrierung
Der Installateur stellt die Höchstgeschwindigkeit über die kalibrierte Einstellschraube des System 80 ein. Das Fahrzeug wird auf der Straße getestet, um zu überprüfen, ob die eingestellte Geschwindigkeit der geforderten Begrenzung entspricht (typischerweise 56 mph / 90 km/h für britische Lkw).
4. Versiegelung & Zertifizierung
Eine manipulationssichere Plombe mit eindeutiger Seriennummer wird angebracht. Der Installateur stellt ein Geschwindigkeitsbegrenzerzertifikat aus, das die eingestellte Geschwindigkeit, Plombennummer, Fahrzeugzulassung und das Installationsdatum bestätigt. Dieses Zertifikat ist für DVSA-Konformitätsprüfungen erforderlich.
Wer verwendet den System 80
Der System 80 ist der Geschwindigkeitsbegrenzer der Wahl für:
- Flotten in Schwellenländern, in denen elektronische Infrastruktur und Diagnosesupport begrenzt sind
- Bau- und Baumaschinenfahrzeuge, die in rauen, staubigen oder nassen Umgebungen eingesetzt werden, in denen Elektronik anfällig ist
- Ältere Nutzfahrzeuge mit Seilzug-Gaspedalsystemen, die älter sind als die CAN-Bus-Technologie
- Landwirtschaftliche Fahrzeuge, die auf öffentlichen Straßen Geschwindigkeitsbegrenzungen einhalten müssen
- Kostenbewusste Flottenbetreiber, die zuverlässige Geschwindigkeitskonformität ohne die Kosten elektronischer Systeme benötigen
- Gemischte Flotten, in denen einige Fahrzeuge Seilzug-Gaspedal und andere elektronische Systeme haben — der System 80 deckt die mechanische Seite ab, während der DBW die elektronische Seite abdeckt
Häufig gestellte Fragen
Kann der System 80 in jedes Fahrzeug eingebaut werden?
Der System 80 ist für Fahrzeuge mit herkömmlichen Bowdenzug-Gaspedalsystemen konzipiert. Wenn Ihr Fahrzeug einen Seilzug hat, der das Gaspedal mit der Drosselklappe oder der Einspritzpumpe verbindet, ist der System 80 kompatibel. Für Fahrzeuge mit elektronischem (Drive-by-Wire) Gaspedal siehe unseren DBW Geschwindigkeitsbegrenzer.
Wie manipulationssicher ist der System 80?
Der System 80 verwendet eine physische manipulationssichere Plombe. Im Gegensatz zu elektronischen Systemen, bei denen Manipulation unsichtbar sein kann, erfordert jeder Versuch, den System 80 zu modifizieren oder zu umgehen, das Brechen der Plombe — was für Kontrollbeamte, TÜV-Prüfer und Flottenmanager bei Routineinspektionen sofort sichtbar ist.
Welche Wartung erfordert der System 80?
Minimal. Regelmäßige Inspektion der Seilzugverbindung, der Halterung und der Manipulationsplombe — typischerweise während der planmäßigen Fahrzeugwartung. Es gibt keine Batterien, Software-Updates oder elektronischen Komponenten zu warten.
Ist der System 80 für moderne Flotten noch relevant?
Absolut. Während neue Fahrzeuge zunehmend elektronische Gaspedalsysteme verwenden, sind weltweit Millionen von Fahrzeugen mit Seilzug-Gaspedal im aktiven Einsatz — insbesondere im Baugewerbe, in der Landwirtschaft, in Schwellenländern und bei älteren Flottenfahrzeugen. Der System 80 bleibt die kostengünstigste und zuverlässigste Lösung für diese Fahrzeuge.
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