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Fallstudie: Busbetreiber erreicht 100 % DVSA-Konformität nach Austausch der Geschwindigkeitsbegrenzer

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Fallstudie: Busbetreiber erreicht 100 % DVSA-Konformität nach Austausch der Geschwindigkeitsbegrenzer

Fallstudie: Busbetreiber erreicht 100 % DVSA-Konformität nach Austausch der Geschwindigkeitsbegrenzer

Illustrative Fallstudie, die typische Ergebnisse für PSV-Betreiber darstellt, die die Geschwindigkeitsbegrenzer-Technologie von AutoKontrol zur Lösung von DVSA-Konformitätsproblemen einsetzen.


Überblick

DetailInformation
BrancheRegionaler öffentlicher Nahverkehr (PSV)
Flottengröße120 Busse (einstöckig und doppelstöckig)
FahrzeugeMix aus 12-m-Eindecker, Doppeldeckern und Minibussen
Einsatzzeitraum9 Monate
Konformitätsergebnis100 % bei anschließender DVSA-Inspektion
Status der BetreiberlizenzAufrechterhalten (keine Weiterleitung an den Verkehrskommissar)

Ein regionaler Busbetreiber mit 120 Fahrzeugen auf einem städtischen und überregionalen Netz befand sich in einer zunehmend prekären Lage gegenüber der DVSA. Eine Reihe von Straßenkontrollen hatte bei mehreren Fahrzeugen Probleme mit der Kalibrierung von Geschwindigkeitsbegrenzern aufgedeckt, und der Transportmanager des Unternehmens hatte einen formellen Brief vom Büro des Verkehrskommissars mit der Aufforderung erhalten, Nachweise über Korrekturmaßnahmen vorzulegen.

Das Unternehmen beauftragte AutoKontrol mit der Bewertung der Flotte, dem Austausch aller nicht konformen Geschwindigkeitsbegrenzer durch System 80 und der Bereitstellung von TrackSpeed für die laufende Fernüberwachungsfähigkeit, die der Verkehrskommissar erwartete.

Das Ergebnis war eine vollständige Kehrtwende: 100 % Konformität bei der anschließenden gezielten DVSA-Inspektion, eine positive Reaktion des Verkehrskommissars und ein Überwachungsrahmen, der potenzielle Probleme nun meldet, bevor ein Fahrzeug in die Nähe einer Straßenkontrolle gelangt.


Die Herausforderung

Ein Muster von DVSA-Feststellungen

Über einen Zeitraum von 18 Monaten hatten DVSA-Straßenkontrollbeamte bei routinemäßigen gezielten Kontrollen 14 Busse des Betreibers angehalten. Sechs davon erhielten Verbote oder Sofortmängelbenachrichtigungen im Zusammenhang mit dem Betrieb oder den Kalibrierungsaufzeichnungen der Geschwindigkeitsbegrenzer.

Die Probleme waren vielfältig:

  • Kalibrierungsdrift bei älteren pneumatischen Geschwindigkeitsbegrenzereinheiten, die seit der ursprünglichen Montage nicht neu kalibriert worden waren
  • Fehlende oder unvollständige Kalibrierungszertifikate – Fahrzeuge konnten die Konformität bei Straßenkontrollen nicht nachweisen
  • Manipulierte Einheiten an drei Fahrzeugen – Fahrer hatten auf Strecken, auf denen enge Fahrpläne Druck erzeugten, die Grenzen zu überschreiten, in die Systeme eingegriffen
  • Nicht kompatible Nachmarkt-Reparaturen – Werkstattpersonal hatte Komponenten ausgetauscht, ohne die Auswirkungen auf die Typgenehmigung zu verstehen

Jedes Problem hätte für sich genommen bewältigt werden können. Zusammen zeichneten sie das Bild einer systematischen Nichtkonformität, die das Büro des Verkehrskommissars nicht bereit war, zu übergehen.

Der Brief des Verkehrskommissars

Im formellen Schreiben wurde der Betreiber aufgefordert, innerhalb von 60 Tagen Folgendes vorzulegen:

  1. Eine vollständige Prüfung der Konformität der Geschwindigkeitsbegrenzer in der gesamten Flotte
  2. Einen Sanierungsplan mit verbindlichen Zeitrahmen
  3. Nachweise über Managementkontrollen zur Vermeidung einer Wiederholung

Eine unzureichende Reaktion riskierte eine Vorladung zu einer öffentlichen Anfrage, bei der die Betreiberlizenz eingeschränkt, ausgesetzt oder widerrufen werden könnte.

Die vorhandenen Systeme: Jenseits wirtschaftlicher Reparatur

Eine vom Betreiber in Auftrag gegebene unabhängige technische Bewertung ergab, dass 78 der 120 Fahrzeuge über Geschwindigkeitsbegrenzer-Systeme verfügten, die entweder nicht konform, einem erheblichen Drift-Risiko ausgesetzt oder von Typen waren, die aufgrund der Obsoleszenz von Komponenten nicht mehr zuverlässig kalibriert werden konnten. Die Reparatur der bestehenden Systeme war keine tragfähige langfristige Lösung.


Die Lösung

Vollständiger Flottenersatz mit System 80

AutoKontrol empfahl den vollständigen Austausch aller Geschwindigkeitsbegrenzer-Systeme in der gesamten Flotte durch System 80 Drive-By-Wire-Einheiten. Dieser Ansatz, anstelle eines selektiven Austauschs, bot mehrere Vorteile:

  • Einheitlichkeit: Alle Fahrzeuge nach derselben Spezifikation, was die Werkstattschulung und die Wartungsaufzeichnungen vereinfacht
  • Sicherheit der Typgenehmigung: System 80s etablierter Typgenehmigungsnachweis und umfassendes Dokumentationspaket adressiert direkt die DVSA-Anforderungen
  • Manipulationsresistenz: Die Drive-By-Wire-Architektur ist deutlich widerstandsfähiger gegen Eingriffe als die zu ersetzenden pneumatischen Systeme
  • Zukunftssicherheit: System 80 ist kompatibel mit modernen CAN bus-Architekturen bei neueren Fahrzeugbeschaffungen

TrackSpeed-Integration

TrackSpeed wurde neben System 80 auf allen 120 Fahrzeugen eingesetzt. Die Integration mit ScorpionTrack Fleet versah den Transportmanager des Betreibers mit:

  • Echtzeit-Geschwindigkeitsüberwachung – kontinuierliche Sichtbarkeit aller Fahrzeuge gegenüber ihren eingestellten Grenzen
  • Ausnahme-Alarmen – sofortige Benachrichtigung, wenn das Geschwindigkeitsprofil eines Fahrzeugs auf ein Begrenzerproblem hindeutet
  • Ferndiagnose – die Möglichkeit, den Systemstatus abzufragen, ohne dass das Fahrzeug in der Werkstatt sein muss
  • Automatisierten Konformitätsberichten – geplante Berichte, die zur Vorlage beim Verkehrskommissar oder der DVSA geeignet sind

Die Ferndiagnosefähigkeit war besonders bedeutsam. Anstatt ein Begrenzerproblem während einer DVSA-Straßenkontrolle zu entdecken, kann der Transportmanager jetzt potenzielle Probleme während der täglichen Routineüberwachung erkennen und beheben, bevor das Fahrzeug das Depot verlässt.

Konformitätsdokumentationspaket

AutoKontrol stellte jedem Fahrzeug ein umfassendes Dokumentationspaket zur Verfügung, darunter Kalibrierungszertifikate, Typgenehmigungsreferenzen und Installationsunterlagen – formatiert speziell für die Anforderungen der DVSA-Straßeninspektion. Der Transportmanager erhielt ein Master-Konformitätsregister und Anleitungen zur Pflege der Aufzeichnungen gemäß den DVSA-Anforderungen.

Implementierungszeitplan

PhaseZeitraumAktivität
ErstprüfungWoche 1–2Vollständige Flottenbeurteilung, Konformitätsrisikoklassifizierung
PrioritätsfahrzeugeWochen 3–8Ersatz der 32 risikoreichsten Fahrzeuge zuerst
Haupt-RolloutWochen 9–26Verbleibende 88 Fahrzeuge in Chargen
Integration und BerichterstattungWochen 27–36TrackSpeed-Einrichtung, Berichtskonfiguration, Mitarbeiterschulung
Reaktion des VerkehrskommissarsWoche 14Zwischenbericht über den Fortschritt eingereicht

Der Verkehrskommissar akzeptierte den Zwischenbericht mit dem zugesagten Fertigstellungstermin und verhinderte so eine öffentliche Anfrage.


Ergebnisse

Ergebnis der gezielten DVSA-Inspektion

Sechs Monate nach der vollständigen Bereitstellung führte die DVSA eine gezielte Inspektion von 22 Fahrzeugen aus der Flotte des Betreibers durch. Das Ergebnis: null Mängel im Zusammenhang mit dem Betrieb oder der Kalibrierung von Geschwindigkeitsbegrenzern. Alle 22 Fahrzeuge legten gültige Kalibrierungsdokumentation bei der Straßenkontrolle ohne Verzögerung vor.

Der Prüfungsbericht des DVSA-Prüfers vermerkte die „offensichtliche Verbesserung der Konformitätskultur” und die Qualität des Dokumentationssystems.

Reaktion des Verkehrskommissars

Das Büro des Verkehrskommissars erhielt das DVSA-Inspektionsergebnis zusammen mit einer Kopie der laufenden Überwachungsberichte des Betreibers aus TrackSpeed. Die Antwort bestätigte, dass keine weiteren Maßnahmen ergriffen werden und die Betreiberlizenz ohne Bedingungen aufrechterhalten wird.

Der Verkehrskommissar verwies ausdrücklich auf die Fernüberwachungsfähigkeit als Nachweis dafür, dass der Betreiber von reaktivem zu proaktivem Konformitätsmanagement übergegangen ist.

Betriebliche Kennzahlen (12 Monate nach Bereitstellung)

KennzahlVorherNachher
DVSA-Verbote/Mängelbenachrichtigungen (Geschwindigkeitsbegrenzer-bezogen)6 in 18 Monaten0
Fahrzeuge mit ausstehenden Kalibrierungsproblemen780
Geschwindigkeitsereignisse >65 mph pro Monat473
Ferndiagnose-Alarme, auf die (vor der Inspektion) reagiert wurdeK. A.14
Fahrervorfälle, die auf Überschreitung zurückzuführen sind40

Reaktion von Werkstatt und Fahrern

Werkstattpersonal berichtete, dass System 80 im Umgang wesentlich einfacher war als der Mix aus Legacy-Systemen, den es ersetzte. Die Standardisierung in der gesamten Flotte reduzierte die Diagnosekomplexität und beseitigte das Problem der Beschaffung veralteter Komponenten.

Die Reaktion der Fahrer war insgesamt positiv, nachdem die Begründung über den Fahrerbeirat des Betreibers mitgeteilt wurde. Die Beseitigung des Zeitdrucks als Rechtfertigung für Überschreitungen wurde durch eine parallele Überprüfung der Fahrplanrealisierbarkeit angegangen – eine Änderung, die der Betreiber als längst überfällig anerkannte.


Wichtigste Erkenntnisse

  • DVSA-Probleme mit der Konformität von Geschwindigkeitsbegrenzern sind systemischer, nicht isolierter Natur – adressieren Sie die gesamte Flotte, nicht einzelne Fahrzeuge
  • Die Typgenehmigungsdokumentation von System 80 adressiert direkt die Nachweise, die DVSA bei Straßenkontrollen benötigt
  • Fernüberwachung durch TrackSpeed wandelt Konformität von reaktiv zu proaktiv
  • Verkehrskommissare reagieren positiv auf Nachweise echter systemischer Änderungen, nicht nur auf die Behebung spezifischer Mängel
  • PSV-Betreiber können ihre Lizenz schützen, indem sie entschlossen handeln und glaubwürdige laufende Kontrollen nachweisen

Mit ähnlichem Konformitätsdruck konfrontiert?

AutoKontrol hat mit PSV-Betreibern im gesamten UK zusammengearbeitet, um Probleme mit der DVSA-Konformität von Geschwindigkeitsbegrenzern zu lösen und Betreiberlizenzen zu schützen. Unsere System 80-Lösung ist in Bus- und Reisebus-Anwendungen bewährt, und unser Dokumentationspaket ist speziell dafür ausgelegt, die DVSA-Straßen- und Prüfungsanforderungen zu erfüllen.

Wenn Sie mit DVSA-Überprüfungen konfrontiert sind oder Konformitätsrisiken angehen möchten, bevor sie zu einem formellen Problem werden, kann unser Team Ihre Flotte bewerten und einen klaren Sanierungsplan bereitstellen.

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Schlagwörter:
FallstudieBusDVSAKonformitätPSV
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